Eucharistische Anbetung

 
 
Eine besondere Form, Gott zu begegnen, ist die eucharistische Anbetung. Dem Glauben nach, wird in der Feier der hl. Messe das Brot (die Hostie) zum Leib Jesu gewandelt. Gewandelt bleibt die Hostie auch nach der hl. Messe und Jesus Christus damit gegenwärtig.
Da liegt es nahe, ihm auch außerhalb der Feier der hl. Messe in dieser gottesdienstlichen Form zu begegnen.
 
Die Anbetung findet (außer zu Beginn und beim Abschluss) in völliger Stille statt.
Der Gedanke dabei:
Ich muss nichts.
Ich darf einfach vor Gott sein, so wie ich bin.
Ich schaue ihn an, er schaut mich an.
 
Eine sehr ruhige und meditative Form des Gottesdienstes in unserer sonst so lauten und fordernden Welt.
 
In der Regel findet die eucharistische Anbetung vor den hll. Messen mittwochs und samstags statt. Beginn ist jeweils um 18 Uhr.
 
Daneben gibt es in der Regel am letzten Freitag eines jeden Monat die Möglichkeit zur gestalteten Anbetung in unserem Gottesdienst Nachts in der Kirche.
 
Herzliche Einladung dazu.